Christliches Manifest
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Artikel 2: Voraussetzung für ein Leben in christlicher Gemeinschaft.

Das Kernanliegen der Botschaft des Evangeliums ist formuliert. Darin besteht Konsens über die Konfessionsgrenzen und Denominationsgrenzen hinweg, und er muss auch bestehen, eine

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Abweichung davon beraubt dieser Botschaft jeglichen Sinn und hebt alles auf, was daraus folgen muss. Alle theologischen dogmatischen Festlegungen haben hier ihren Ursprung und müssen darauf zurückgeführt werden können. Alles, was hier nicht seinen Ursprung hat, gehört nicht in die Verkündigung dieser Botschaft. In dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom Kapitel 10 in den Versen 9 – 13 heißt es: (9) Wenn du also mit deinem Mund bekennst: Jesus ist der Herr, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. (10) Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden; doch mit dem Munde bekennt man, um Rettung zu erlangen. (11) So sagt ja auch die Schrift: „Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden“. (12) Da gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden; der gleiche Herr ist der Herr aller, der reichlich allen gibt, die zu ihm rufen. (13) „Wird doch jeder, der den Namen des Herren anruft, gerettet werden“.[3]

 

Artikel 3: Historische Wurzeln und Grundlagen christlichen Glaubens.

 

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